Liebfrauen

Gedenkkonzert zum 100. Geburtstag von Chiara Lubig


Die Frankfurter Liebfrauenkirche lädt am Freitag, 11. September um 20 Uhr zu einem Gedenkkonzert ein anlässlich des 100. Geburtstages  für Chiara Lubich (1922 – 2008). Sie war die Gründerin der internationalen Fokolar-Bewegung, die sich für Liebe und Ökumene einsetzt. Ihren Taufnamen Silvia ersetzte sie 1943 durch Chiara, als sie das Gelübde für ein „geweihtes Leben“ im Dritten Orden der Franziskaner ablegte. Die Fokolar-Bewegung engagiert sich in über 180 Ländern für Einheit und Geschwisterlichkeit. Mehrfach wurde das Wirken von Chiara Lubich ausgezeichnet: Templeton-Preis (1977),  Augsburger Friedenspreis (1988),  UNESCO-Preis für Friedenserziehung (1996), Europäischer Menschenrechtspreis (1998), Preis zur Verteidigung des Friedens (2001).
 
 
Die Sopranistin Andrea Reuter wird Texte von Chiara Lubich vortragen, die der Bezirkskantor Peter Reulein 2014 vertont hat. Darunter auch der meditative Text „Der kleine Same“, der den Titel dieses Gedenkkonzertes bildet. Begleitet wird sie von Natascha Siao (Flöte) und Peter Reulein an der Orgel.
 
 
Der Eintritt ist frei, eine Spende am Ausgang wird erbeten. Zurzeit stehen 70 markierte Sitzplätze in der Liebfrauenkirche zur Verfügung.  Der Einlass ist ab 19:30 Uhr.





































 


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