Liebfrauen

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Ein letzter Blick in die alte Liebfrauenkirche. Kirchenrektor Br. Christophorus, Bürgermeister Becker und Architekt Kummer vor der Fotowand von Ulrike Klaiber. „Die Dinge enden längst nicht dort, wo der Blick des menschlichen Auges hinführt.“ ist nicht nur eine kluge Beobachtung hinsichtlich der Fotosimulation. Für den Bürgermeister ist der Satz auch eine Analogie zu dem Leitwort der Sanierung: „Mehr als du siehst“.

Schon fertig. Architekt Kummer und Br. Christophorus zeigen Bürgermeister Becker den frisch gestrichenen Hochchor der Liebfrauenkirche.

Hoch hinaus. Eine letzte Gerüstbesteigung im Hochchor der Kirche.

Ein Blick in die Zukunft. Architekt Kummer und Br. Christophorus studieren die Pläne für die zweite Bauphase.

Christus an der Geißelsäule. Frisch sanierter Sarkophag im Hochchor der Kirche.

Sachstandbesprechung. Br. Christophorus informiert Bürgermeister Becker über den Stand der Dinge.

Da ist was im Gange. Die drei Herren auf dem Weg in die Kirche.

Maß nehmen. Die Altarraum der Kirche erhält eine neues Höhenniveau.

Licht von oben. Die Taufkapelle bekommt ein Glasdach. Der alte Haupteingang zum Liebfrauenberg wird wieder geöffnet. Das Tympanon wird gleichsam in den öffentlichen Raum zurückgeholt.

Ein Blick in die Vergangenheit: Am 22. März 1944 wurde die Liebfrauenkirche bei einem Luftangriff völlig zerstört.

Ort der Stille und des Gebets. Auch Bürgermeister Becker schätzt die Liebfrauenkirche als spirituellen Ort mitten in der City.

Die öffentliche Hand. Als Stadtkämmerer ist Bürgermeister Becker für die acht Dotationskirchen von Frankfurt am Main zuständig. Er garantiert auch die Finanzierung der Baumaßnahmen in der Liebfrauenkirche.

Aufstieg. Br. Christophorus und Architekt Kummer wollen sich die Sache mal von oben anschauen.

Gotische Perspektive. Bürgermeister Becker, Br. Christophorus und Architekt Kummer im Gespräch auf der Orgelbühne.

Nein, nicht der Finger Gottes. Br. Christophorus zeigt Bürgermeister Becker, was alles zu bedenken ist.

Die Säulen-Heiligen. Ein Blick von der Orgelbühne in die Liebfrauenkirche.

Sie müssen alle raus. Auch die Kirchenbänke werden überarbeitet und restauriert.

Wo nicht jeder hinkommt. Br. Christophorus, Architekt Kummer und Bürgermeister Becker im Gespräch auf der Orgelbühne.

Die "Barfüßer". So der frühere Begriff für alle Franziskaner. Sie verbindet eine lange Geschichte mit der Stadt Frankfurt am Main. 1230 kamen sie an die Paulskirche. Seit über 100 Jahren wirken sie nun an Liebfrauen. Wem wohl die anderen beiden Füße gehören?

Gebetswinkel. Auch der Andachtsort mit der Antoniusstatue wird überarbeitet. Der hl. Antonius wandert für neun Monate mit in den Dom.

Hoher Besuch. Kirchenrektor Br. Christophorus und Architekt Stephan Kummer begrüßen den Bauherrn: Bürgermeister und Stadtkämmerer Uwe Becker.



Liebfrauen - Kirche und Kloster in der Stadt • Schärfengäßchen 3, 60311 Frankfurt am Main • Tel.: 069 - 29 72 96 - 0, Fax: 069 - 29 72 96 - 20
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