Die Kapuziner und das Liebfrauenkloster

In Liebfrauen lebt ein Konvent – so nennen die Kapuziner ihre Hausgemeinschaften – von sechs Brüdern.
Welche Brüder das sind, welche Geschichte die Kapuziner mit der Stadt Frankfurt verbindet, was der Kapuzinerorden ist, darüber können Sie sich auf den folgenden Seiten informieren.

Die Kapuziner in Frankfurt

Zum dritten Mal wagten die Kapuziner einen Anfang in Frankfurt. 1635 wurden sie nach sieben Jahren Aufenthalt von der Regierung der Stadt nach Mainz vertrieben. Dann hat 1803 die Allgemeine Säkularisation der Klöster in Deutschland nach 76 Jahren auch die zweite Kapuzinerniederlassung in der Stadt am Main gewaltsam beendet, aber die Söhne des heiligen Franziskus hatten ihr Interesse an Frankfurt nicht verloren. Gegen Ende des letzten Jahrhunderts wollte die katholische Bevölkerung von Frankfurt wieder ein Männerkloster in der Stadt haben.

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Liebfrauenkirche und Kloster

Die Liebfrauenkirche entstand zu Beginn des 14. Jahrhunderts als Bürgerstiftung. Eines der wenig bekannten, aber dafür umso bedeutenderes Kunstwerk Frankfurts ist das Tympanon Madern Gertheners an der Südseite der Liebfrauenkirche.

Das zu Beginn des 15. Jahrhunderts entstandene Bogenfries befindet sich seit dem 18. Jahrhundert hinter einem kleinen Vorbau, der es in das Innere der Kirche brachte und so vor Umwelteinflüssen schützt.

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