“Mir hilft der Blick auf Maria. Ganz unkompliziert. Wie zu einer Mutter.”
Ein Interview mit BR. JÜRGEN MARIA BÖHM
Für Bruder Jürgen Maria Böhm OFMCap, Kapuziner aus Werne, ist Maria seit Kindheitstagen mehr als eine Glaubensfigur: Sie ist eine vertraute Begleiterin, eine Fürsprecherin – „ganz unkompliziert, wie eine Mutter“
Im Gespräch macht er deutlich, warum der Mai für ihn ein Hoffnungsmonat ist, in dem Natur und Glaube gemeinsam aufblühen. Maria, „die schönste Blume im Garten Gottes“, steht für ihn im Mittelpunkt dieses Aufbruchs. Weiter beschreibt er, welche Bedeutung Maria für die Kirche hat, warum sie verehrt, aber nicht angebetet wird, und wie seine eigene Beziehung zu ihr gewachsen ist – von den Gebeten seiner Kindheit über prägende Jahre in Altötting bis hin zu seinem heutigen Leben im Kloster Werne.
Bruder Jürgen erzählt offen, wie Maria ihn in Zweifeln, Berufungsfragen und im Alltag begleitet. Seine Marienfiguren – von Fatima bis Altötting – sind für ihn Zeichen dieser Nähe. Auch Marienerscheinungen und der Rosenkranz spielen für ihn eine wichtige Rolle, weil sie ihm Ruhe, Rhythmus und Frieden schenken. Und für alle, die im Marienmonat Mai einen Anfang suchen, hat er einen einfachen Rat: In die Kirche gehen, eine Kerze anzünden, ein Ave Maria sprechen. Denn:
„Die Menschen gehen zur Mutter – und Maria führt zu Christus.“
Das Interview führte Tobias Rauser, Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit..
Das gesamte Interview mit Br. Jürgen Maria Böhm ist auf der Homepage der Deutschen Kapuzinerprovinz erschienen. Dort können Sie sich auch das Magazin der Kapuziner cap! nach Hause bestellen oder als PDF herunterladen.
Zur Person:
Bruder Jürgen Maria Böhm OFMCap wurde 1963 in Kronach geboren. Sein Leben ist geprägt von franziskanischer Spiritualität, Seelsorge und einer tiefen Marienfrömmigkeit. Seit 1982 ist er Kapuziner, 2007 wurde er zum Priester geweiht. Er lebt im Kapuzinerkloster Werne.
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