ORGEL – MATINÉE
Samstag, 2. Juli

Herzliche Einladung zur Orgel-MATINÉE in Liebfrauen!

Zur Orgel-Matinée in der Mittagszeit erklingt am 1. Samstag im Monat  die symphonische Orgel in der Liebfrauenkirche. Organistinnen und Organisten präsentieren für 30 Minuten Werke der Orgelliteratur. Die Moderation am Samstag, 2. Jui übernimmt der Franziskanerpater Rudolf Dingenotto OFM. Der Eintritt ist frei.

ORGEL-MATINÉE   Samstag, 2. Juli 2022, 12:30 Uhr

Johann Sebastian Bach (1685 – 1750)
Präludium und Fuge C-Dur BWV 545

Felix Mendelssohn Bartholdy (1809 – 1847)
Präludium und Fuge G-Dur op. 37, 2

Nikolaus Bruhns (1665 – 1697)
Großes Präludium e-Moll

An der Göckel-Orgel: Henrik Schuld

Henik Schuld begann 2014 seine kirchenmusikalische Ausbildung im Bistum Limburg bei Bezirkskantor Matthias Braun und Diözesankirchenmusikdirektor Andreas Großmann. Seit dieser Zeit ist er als Organist und Kantor in verschiedenen Kirchengemeinden tätig und sammelte erste Erfahrungen im Bereich Chorleitung. 2017 absolvierte er die C-Prüfung zum nebenberuflichen Kirchenmusiker und nahm im selben Jahr das Studium der katholischen Kirchenmusik an der Hochschule für Musik der Johannes Gutenberg-Universität Mainz bei Prof. Gerhard Gnann, Prof. Daniel Beckmann und Prof. Hans-Jürgen Kaiser (Orgel) sowie Prof. Ralf Otto (Chorleitung) auf, welches er 2022 abschloss.

Regelmäßige Konzerte

Aktuell studiert er im Masterstudiengang Musiktheorie und Komposition in Mainz und ist darüber hinaus als Organist in zahlreichen Pfarreien, unter anderem im Hohen Dom zu Limburg und im Orgelteam des Kapuzinerklosters Liebfrauen in Frankfurt tätig und konzertiert regelmäßig in verschiedenen Kirchen, wobei neben Solokonzerten vor allem Konzerte in kammermusikalischer Besetzung einen Schwerpunkt seiner Konzerttätigkeit bilden.

Symphonische Göckel-Orgel

Zur Orgel-Matinée in der Mittagszeit erklingt die Orgel der Liebfrauenkirche . Sie wurde 2008 von der Orgelbaufirma Göckel (Heidelberg) erbaut. Mit 57 Registern ist sie klanglich auf die deutsche Spätromantik und auf die französische Orgelsymphonik hin ausgerichtet. Dazu ist ein Fernwerk („Satellit“) mit 3 Registern im Hochchor anspielbar. Mit zwei fahrbaren, digitalen Spieltischen ist das Instrument flexibel zu bedienen. Durch die neue Software (SINUA Castellan, 2022) sind modernste Spielhilfen möglich (Intervallkoppeln, digitale Sound-Expander etc.). Die Illumination mit mehreren hundert LEDs im Orgelgehäuse sorgt für optische Highlights.

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