ORGEL – MATINÉE
Samstag, 6. August, 12:30 Uhr

Herzliche Einladung zur Orgel-MATINÉE in Liebfrauen!

Zur Orgel-Matinée jeweils am 1. Samstag im Monat um 12:30 Uhr laden wir herzliche ein! Organistinnen und Organisten präsentieren auf der symphonischen Orgel (Fa. Göckel) für 30 Minuten Werke der Orgelliteratur. Der Eintritt ist frei. Eine Spende ist am Ausgang möglich.

Die Moderation am Samstag, 6. August übernimmt Gemeindereferentin Gabriele Braun. Sie ist Mitarbeiterin in punctum, der citypastoralen Einrichtung in der Nachbarschaft von Liebfrauen. 

ORGEL-MATINÉE   

Samstag, 6. August 2022, 12:30 Uhr

Johann Sebastian Bach (1685 – 1750)
Toccata, Adagio und Fuge C-Dur, BWV 564

Peter Reulein (*1966)
Improvisationen über geistliche Volkslieder zur Sommerzeit:

Triosonate über „Geh aus, mein Herz, und suche Freud“

Variationen über „Das Jahr steht auf der Höhe“

An der Göckel-Orgel: Peter Reulein

Peter Reulein (geb. 1966) studierte an der Frankfurter Musikhochschule Kirchenmusik und anschl. bei Prof. Daniel Roth in Saarbrücken das Aufbaustudium „Orgelimprovisation“. 1992 legte er die künstlerische Reifeprüfung mit Auszeichnung ab. Mehrere nationale und internationale Preise im Fach „Orgelimprovisation“ hat er gewonnen: u.a. gewann er 1993 den Orgelwettbewerb des Belgischen Rundfunks. Im gleichen Jahr errang er beim Orgelwettbewerb in Schwäbisch Gmünd den Publikumspreis. Er war Preisträger beim Internationalen Improvisations-Wettbewerb in Knokke-Heist (Belgien) und errang einen 2. Preis beim Wettbewerb “Improvisation im Gottesdienst” in Trier. Seit 2000 Kantor an der Liebfrauenkirche in Frankfurt. Er arbeitet zudem als Komponist und Arrangeur in diversen Musik-Genres. An der Frankfurter Musikhochschule hatte er seit 2001 einen Lehrauftrag für liturgisches Orgelspiel und Improvisation. 2011 wurde er zum Bezirkskantor für Frankfurt am Main ernannt.

Symphonische Göckel-Orgel

Zur Orgel-Matinée in der Mittagszeit erklingt die Orgel der Liebfrauenkirche . Sie wurde 2008 von der Orgelbaufirma Göckel (Heidelberg) erbaut. Mit 57 Registern ist sie klanglich auf die deutsche Spätromantik und auf die französische Orgelsymphonik hin ausgerichtet. Dazu ist ein Fernwerk („Satellit“) mit 3 Registern im Hochchor anspielbar. Mit zwei fahrbaren, digitalen Spieltischen ist das Instrument flexibel zu bedienen. Durch die neue Software (SINUA Castellan, 2022) sind modernste Spielhilfen möglich (Intervallkoppeln, digitale Sound-Expander etc.). Die Illumination mit mehreren hundert LEDs im Orgelgehäuse sorgt für optische Highlights.

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